Bei der Diagnose von Schlafstörungen, werden folgende Formen unterschieden:
- Primäre Schlafstörungen: Ihr liegen keine anderen Krankheiten zugrunde. In diese Kategorie zählen unter anderem Einschlaf- und Durchschlafstörungen wie Insomnie sowie Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen. Auch Albträume, Schlafwandeln oder schlafbezogene Bewegungsstörungen wie das Restless-Legs-Syndrom fallen in diese Kategorie.
- Sekundäre Schlafstörungen: Sie entstehen hingegen durch andere psychische und physische Erkrankungen. Ursache dafür können beispielsweise Depressionen, Asthma, Angststörungen oder andere Erkrankungen sein.
Welche Symptome und Folgen treten bei Schlafstörungen häufig auf?
Da Schlafstörungen unterschiedliche Ursachen haben, können auch die Symptome und die Folgen variieren. Häufig treten jedoch folgende Probleme auf:
- Menschen mit Schlafstörungen erhalten oft nicht ausreichend Schlaf und sind daher auch tagsüber oft müde, schlapp und träge, da ihnen die Energie fehlt.
- Es kann zu Konzentrations- und zu Gedächtnisproblemen kommen.
- Da eine erholsame Nachtruhe durch Einschlaf- oder Durchschlafprobleme nicht gegeben ist, kann auch das Wohlbefinden leiden. So sind Stimmungsschwankungen und gereizte Gemüter keine Seltenheit.
Wieso ist gesunder Schlaf so wichtig?
Ein gesunder Schlaf ist die Voraussetzung für einen gesunden Körper und eine gesunde Psyche. Denn während wir schlafen, arbeitet unser Körper auf Hochtouren. Er repariert beschädigte Zellen, schüttet Hormone aus, optimiert unsere Stoffwechselprozesse, stärkt das Immunsystem und verarbeitet den vorausgegangenen Tag.
Leidest Du unter Schlafstörungen, sind diese Prozesse eingeschränkt. Deshalb ist es so wichtig, diese zu behandeln. Setze Dich damit auseinander, wie Alternativen, etwa Cannabis bei Schlafstörungen, Deine Beschwerden mildern können.